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Das offene Ohr für Anliegen…

Smartmeter-Sendung zum Anhören, Verlinken & Teilen

http://www.planetsol.eu/members/doris-serra/mediapress/2018-02-28-stop-smartmeter-doris-serra-fritz-loindl/





Smartmeter-Sendung zum Anhören, Verlinken & Teilen

Liebe Interessierte zum Thema „STOP-Smart Meter“!
Heute zwei Infos über Datenweitergabe und wie der ORF eine Smart Meter Umfrage löschte.
Vorab nochmals die Bitte bzgl. Vernetzung: Wer sich in seinem Bundesland mit Gleichgesinnten vernetzen möchte, der sende uns bitte ein kurzes Mail
mit seinen Kontaktdaten, damit wir euch untereinander vernetzen können.

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Datenweitergabe – so wie bei ELGA Gesundheitsdaten:

Immer wieder versichern die Netzbetreiber, dass die von Smart Meter gesammelten Daten nicht weitergegeben werden. Doch zum einen gibt es keine sicheren Daten,
und zum anderen werden Daten die gesammelt wurden, irgendwann auch verwendet. Man braucht dazu nur ein Gesetz oder Verordnung ändern.
Paradebeispiel sind aktuell die ELGA-Gesundheitsdaten aller Österreicher, welche nun für die „Forschung“ freigegeben werden. Mit den von den Smart Metern gesammelten Daten wird es genauso sein, sofern wir hier nicht gegensteuern.
Alle werden zur Zeit mit der neuen Datenschutzverordnung beschäftigt, doch für wirklich sensiblen Daten wie den ELGA Daten spielt dies scheinbar keine Rolle.
Und man höre und staune: Behörden sind von der Datenschutzverordnung ausgenommen - HIER.

ELGA - die Katze ist aus dem Sack – LESEN
Gesundheitsakte wird doch für Forschung geöffnet - LESEN
Smart Meter zur Zukunftshoffnung, Kundendaten zur neuen Erlösquelle – HIER

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ORF Umfrage zu Smart Meter nach einem Tag wieder gelöscht.

Hier ein Beispiel, wie in den Medien mit dem Thema Smart Meter umgegangen wird:
Am 18.04.2018 erschien auf der Webseite vom ORF ein Artikel (http://wien.orf.at/news/stories/2907648/) zum Smart Meter Roll-Out in Wien, in der auch eine Online-Umfrage eingebettet war. Einen Tag später (am 19.04) bekamen wir einen Link von diesem Artikel zugesandt und machten von der Umfrage ein Screenshot-Bild – siehe unten.
Das bisherige Umfrage-Zwischenergebnis zeigte deutlich die kritische Meinung der Menschen zu Smart Meter, denn 72 % sahen durch Smart Meter eine Gefährdung der persönlichen Sicherheit. Ein paar Stunden später wollten wir schauen, wie sich die Umfrage entwickelt, doch leider war diese verschwunden. Nach Anfrage beim ORF wurde zuerst behauptet, dass es keine Umfrage gab und bei wiederholter Nachfrage bekamen wir die Antwort, dass die Umfrage „aus technischen Gründen entfernt“ wurde.
Hier das Screenshot-Bild:



Vielen herzlichen Dank und Liebe Grüße
Für Fragen, Anregungen etc. stehen wir gerne zur Verfügung

Euer STOP-Smartmeter Team - info@stop-smartmeter.at - www.stop-smartmeter.at




ALVITAL-PROJEKT STOP-SMARTMETER - WIEN
Projektleitung: Doris Serra


Frau Doris Serra engagiert sich für Recherche, Informations-updates und spricht bei allen relevanten öffentlichen Stellen und Entscheidungsträgern vor um auf die mit SMARTMETERN verbundene Problematik aufmerksam zu machen.

ALVITAL recherchiert Mittel und Möglichkeiten, die geeignet sind, den möglichen negativen gesundheitlichen Folgen entgegenzuwirken.

Beim ALVITAL-Stammtisch an jedem dritten Dienstag im Monat wird von 17:30-19:30 Gelegenheit zur persönlichen Information und Vernetzung zum Thema geboten.

Für weiterführende, genauere Information verweisen wir auf die Initiative http://stop-smartmeter.at/ . Dort findet man Musterschreiben, Wissenswertes, Erfahrungsberichte und Infos wie z.B. dass mögliche gesundheitliche Auswirkungen nicht geprüft wurden, technische, Hackersicherheits- und Daten-verarbeitungsbezogene Infos, etc.

Man wird 6 Wochen vor Einbau des IMGs von den Wr. Netzen (Netzbetreiber) verständigt und bei Bedenken bleibt uns lediglich die Möglichkeit, ein OPT-OUT zu beantragen.
OPT-OUT bedeutet, dass beim Smartmeter die Funktion der Daten-Weiterleitung und die Fernabschalte-Funktion abgestellt wird (was jederzeit aufhebbar ist).
Die Verbrauchsdaten werden trotzdem alle 15 Minuten gescannt und im Gerät gespeichert.

Zu beachten ist auch, dass gewisse Stromlieferanten (Verbund, etc.) Kleingedrucktes in manchen Verträgen schreiben, die smartmetering bedingen – in dem Fall müsste man den Stromlieferanten wechseln um opt-outen zu können. Wer dazu mehr wissen möchte, kann mich gerne fragen.

Vom OPT-Out Gebrauchzu machen, ist momentan die einzige Form des Einspruchs (die alten FERARRIS-Zähler mit Lebensdauer von bis zu 60 Jahren zu behalten hat Minister Mahrer an seinem letzten Amtstag (8.12.) mit einer Novelle zur IME-VO unterbunden:
http://www.ris.bka.gv.at/Dokument.wxe?Abfrage=Begut&Dokumentnummer=BEGUT_COO_2026_100_2_1430903



Die aktuelle RECHERCHE: gemeinsam gesammelte Informationen zum „SMART-metern“

SMART-metern ist nicht gleich „smart-SEIN“

…Solidarwerkstatt-Listen, STOP Smartmeter, Wissenschaft 3000 Infos und Musterbriefe…


Wie bekanntgegeben wurde, sollen wir Wiener 2018 mit Smartmetern im Wert von € 230 Mio „beglückt“ werden,
obwohl es schon welt- europa- und österreichweit alarmierende Erfahrungswerte in mehrfacher Hinsicht gibt.

Hier der Bericht eines ausgezeichneten deutschen Arztes dazu, der in Seattle praktiziert:
www.youtube.com/watch?time_continue=20&v=b_wxM6IAF1I

Die EU hat im Zuge der Energiewende das Gesetz beschlossen, SMART-Meter zu 95 % europaweit zu realisieren –das fördert die Wirtschaft.
Allerdings wurden die alarmierenden Erfahrungswerte aus z.B. Amerika, unbeachtet gelassen. Die Technologie wurde ohne jegliche Überprüfung der Auswirkungen in Bezug auf die Gesundheit beschlossen!

SMART-Meter arbeiten auf denselben Frequenzen, wie unsere Zellen (was z.B. den Geldrolleneffekt>Blutverklumpung (im Dunkelfeld bewiesen) verursacht,
in der Folge Dauerkopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Sehstörungen, Tinnitus, Schlaflosigkeit oder auch Konzentrationsstörungen) u.v.m.

Selbst die American Academy of Environmental Medicine (AAEM) bestätigt mittlerweile, dass die Smart-Meter eine potenzielle Gefahr darstellen,
insbesondere für Personen mit Vorerkrankungen. Sie empfiehlt offiziell: “In einem Haushalt, in dem Personen mit neurologischen oder neurodegenerativen Erkrankungen,
genetischen Defekten, Krebs und anderen Krankheiten leben, sollten keine Smart-Meter installiert werden.
Zudem sollten Smart-Meter im näheren Umfeld um die Behausungen von Patienten entfernt werden.
Leider ist aber nicht mehr durchzusetzen, dass diese wieder entfernt werden, sobald sie einmal installiert sind.

Überhöhte Stromrechnungen (Falschmessungen) zählen noch zu den harmlosen Nachteilen. Es geht vor allem um Gesundheitsschädigungen durch Strahlenbelastung
(das 100-fache von Handys) durch die 15-minütigen Scans und deren gebündelte Weiterkommunikation zu den Zentralen (Auswirkung Handytelefonieren – ver-100-facht): www.youtube.com/watch?time_continue=49&v=YreQk-NC6t4

Die so eruierten Daten werden anhand der Verbrauchermuster zentral verwertet (?) was ein weiterer bedenklicher Punkt ist: Ein Eingriff in die Privatsphäre!
Welches TV-Programm wir sehen oder wann und wie oft wir den Geschirrspüler einschalten, o.ä. mag manchem bedeutungslos erscheinen…
Aber auch wenn dies angeblich unter Berücksichtigung des Datenschutzes geschieht, gibt es immer „Hacker“ für die so leicht festzustellen ist,
wann z.B. jemand auf Urlaub ist und gut eingebrochen werden kann…

Es gibt einige Initiativen und Seiten, die weiterführend aufklären:

Oberösterreich: Erfahrungswerte und Initiativen
www.solidarwerkstatt.at/digital/kunden-duerfen-einbau-des-smart-meters-verweigern
österreichweit Information und Initiativen
www.stop-smartmeter.at/ueberuns.html
international:
wissenschaft3000.wordpress.com/category/energybox-smartmeter-smartphone-3g4gwlan-router




Was es mit "Runden“ und "Eckigen“ Klammern in Verträgen auf sich hat:


Die "four-corner-rool“ – jeder Vertrag hat vier Ecken, diese sind sozusagen seine Begrenzung
und man wisse: eckige Klammern "klammern etwas aus“!
Bei Einzug einer Kreditkarte wird eine Ecke abgeschnitten, womit die Karte fünf Ecken hat und nicht mehr gültig ist.
Wenn man in einem Vertrag weitere vier Ecken findet, meint das einen EIGENEN Vertrag im Vertrag, der nicht vom anderen berührt wird. Das ist altes Handelsrecht.
Eine Unterschrift, die in einem Kästchen gefordert wird ist bedenklich:
Diese ist gleichbedeutend mit einer Generalvollmacht, denn sie nimmt nicht auf den Vertrag an sich Bezug…
Deshalb: beim Unterschreiben "schneide“ man besser eine Ecke von dem Kästchen ab, indem man zwei Striche durchzieht – so gilt diese Unterschrift lediglich für den umgebenden Vertrag.

Die eckige Klammer ist also eine Analogie zu diesem Kästchen.
Eine runde Klammer ist lediglich eine Ergänzung